Böllener Eck, Foto: Christian Leppert Belchen, Foto: Wolfgang Doetter Blick von der Stuhlsebene zum Köhlgarten über das Nebelmeer im Böllener Tal, Foto: Christian Leppert

Wandertour zum Belchen

Tour auf den Belchen über Böllener Eck und den Hohfelsen, mehr dazu ...

Foto: Böllener Eck, © Christian Leppert

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Foto: Wanderer am Belchen zur Sommersonnenwende, © Wolfgang Dötter

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Foto: Blick von der Stuhlsebene über das Nebelmeer im Böllener Tal, © C. Leppert

Wandertour auf den Belchen über das Böllener Eck und den Hohfelsen

Der Belchen – König der Schwarzwaldberge. Majestätisch überragt er die umliegenden Gipfel und lockt mit spektakulären Ausblicken. Von allen Seiten führen Wege auf unseren Hausberg. Jeder hat seine Reize.

Zu den Klassikern der Belchenstürmer gehört die Tour über das Böllener Eck und den Hohfelsen: Der erste Anstieg auf die Stuhlsebene ist schnell geschafft. Wer aber über die attraktive Südseite zum Gipfel will, muß zunächst bergab. Ein prächtiger Buchenwald, der immer wieder Durchblicke zu den Schweizer Alpen erlaubt, versöhnt mit dem unorthodoxen Gipfelsturm.

Am Böllener Eck ist der tiefste Punkt erreicht. Weiter bergab führen Wege zu den Belchenhöfen, zum Nonnenmattweiher, nach Neuenweg oder zu dem alten Pass Hau mit seiner Stern- und Viereckschanze (Schanze von Verschanzen - nicht von Skispringen). Bänke mit Blick übers kleine und große Wiesental bis hin zum Jura und zur Alpenkette laden zum Kräftesammeln ein oder einfach nur zum Innehalten.

In vielen Serpentinen zieht sich der Pfad nun über den Hohfelsen bergwärts. Bei Inversionslage überragen diese bizarren Felsen oft das Nebelmeer – Caspar David Friedrich läßt grüßen.

Mit jedem Meter weitet sich nun das Panorama. Die vielen Kehren erleichtern den Aufstieg; fast mühelos gelangen wir zum bewirtschafteten Belchenhaus mit seiner Sonnenterrasse. Nur wenige Minuten trennen uns noch vom Gipfel. Auch hier gilt: der Weg ist das Ziel.

Auf dem Gipfel dann der 360-Grad-Rundblick. Top of the world. Kein Berg weit und breit, der die Königswürde schmälern könnte. Selbst der Feldberg als höchster Schwarzwaldgipfel und das nur zwei Meter niedrigere Herzogenhorn können dem Belchen den Rang nicht streitig machen. Die Ausblicke sind atemberaubend: Das große und kleine Wiesental, der Oberrheingraben mit dem Kaiserstuhl, die Hornisgrinde im Nordschwarzwald, die Vogesen, der Sundgau und bei guter Sicht die spektakuläre Kulisse der französischen und Schweizer Alpen.

Auch die Abstiegsroute ist aussichtsreich - auf den mit gelber oder blauer Raute markierten Wanderwegen erreichen wir in weniger als einer Stunde wieder Haus Sonne.

Neben den Belchen-Klassikern unter den Wanderwegen gibt es die unzähligen Geheimtipps, die wir hier natürlich nicht verraten. Maßgeschneiderte Wandervorschläge bieten wir unseren Gästen an – Wege und Ziele für Naturliebhaber, Mußegänger, Bergläufer, Sonnen- und Schattenanbeter, Schmetterlingsfreunde, Landschaft –und Blumenbegeisterte, Zivilisationsflüchtlinge und Abenteurer. Handskizzierte Wegbeschreibungen begleiten Sie auf Ihren Touren.

Geografische und kulturgeschichtliche Abendvorträge in unserem Haus bieten einen Blick hinter die Kulissen und machen Sie mit Ihrem Ferienort vertraut. Mehr dazu ...

Wanderurlaub im Südschwarzwald, unsere Angebote ...

Böllener Eck
Das Böllener Eck (© Foto: Christian Leppert)
Blick vom Hohfelsen
Winterwandern: Blick vom Hohfelsen über dem Nebelmeer (© Foto: Christian Leppert)
Wanderer, Sommersonnenwende, Belchen
Sommersonnenwende am Belchen (© Fotograf: Wolfgang Dötter)
Blick zum Hochblauen
Panoramablick zum Hochblauen (© Foto: Christian Leppert)